Fahrtauskunft
Zeit- und Datumseingabe
Der technische Geschäftsführer Christian Höglmeier steht vor einer Stadtbahn und spricht in ein Mikrofon.
Der technische Geschäftsführer Christian Höglmeier steht vor einer Stadtbahn und spricht in ein Mikrofon.

Aktuelles aus dem Verbundgebiet.

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Zwei Besucher*innen stehen an einem Messe-Stand bei der "Eurovino" und verköstigen Weine.

In der Messe Karlsruhe präsentieren am kommenden Sonntag und Montag (9. und 10. März) bei der „Eurovino“ mehr als 700 Weingüter aus 30 Ländern eine große Vielfalt an hochwertigen Weinen und die neuesten Branchentrends. Für die Besucher*innen der Fachmesse bieten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe einen Shuttle-Service vom Hauptbahnhof zum Messe-Areal in Rheinstetten-Forchheim an.

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Am Mittwoch, 5. März, zwischen 16 Uhr und 23 Uhr, findet auf dem Schlaucherplatz in Daxlanden das traditionelle Fällen des Narrenbaums durch den ortsansässigen Verein statt. Aus diesem Grund leiten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) die Buslinie 13 in Fahrtrichtung Waidweg zwischen den Bushaltestellen Mauerweg und Waidweg um.

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Eine Bahn der Linie S2 auf der Vogesenbrücke.

Vom 5. bis 8. März muss der südliche Streckenabschnitt der S2 ab dem Entenfang über die Rheinstrandsiedlung bis Mörsch Bach-West für den Schienenverkehr gesperrt werden. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. 

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Gelbes Verkehrsschild, das auf eine Umleitung hinweist.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe passen ab Montag, 10. März, den Fahrweg der Buslinie 42 in Fahrtrichtung Durlach an. Grund hierfür ist der "Verkehrsversuch Oststadtkreisel", durch den die Stadt Karlsruhe die Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt verbessern möchte. Hierfür wird die direkte Fahrbeziehung aus der Wolfartsweierer Straße über den Oststadtkreisel Richtung Südtangente gesperrt.

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Das Foto zeigt den Stadion-Innenraum im BBBank Wildpark mit Spielfeld und Zuschauertribünen bei einem Abendspiel. Das Flutlicht ist eingeschaltet.

Flutlichtspiel am Samstagabend: Der Karlsruher SC empfängt am 1. März den 1. FC Köln im ausverkauften BBBank Wildpark. Die Partie beginnt um 20.30 Uhr. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) bieten für die KSC-Fans ab 18.30 Uhr einen Shuttle-Service zwischen Durlacher Tor und Stadion an.

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Aufgrund des alljährlich stattfindenden Rosenmontagsumzugs in Ettlingen, leiten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) am Montag, 3. März, zwischen 12 Uhr und 18:15 Uhr die Buslinie 107 um. Die Karlsruher Straße, Schillerstraße und Pforzheimer Straße in Ettlingen werden für den Kfz-Verkehr voll gesperrt.

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Das Symbolfoto zeigt eine Fastnachtsgruppe beim großen Umzug in der Karlsruher Innenstadt

In der Karlsruher Innenstadt findet am Dienstag, 4. März, der traditionelle große Fastnachtsumzug statt. Da bestimmte Streckenabschnitte entlang der Umzugsstrecke dann für den Bahnverkehr gesperrt sind, passen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und Albtal-Verkehrs-Gesellschaft ihr Betriebskonzept entsprechend an und leiten einige Tram- und Stadtbahnlinien ab 13:30 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung gegen circa 17 Uhr um.

Bahnen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe und der Altbtalverkehrsgesellschaft, die während eines Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di in einer Wagenhalle abgestellt wurden.

Die Gewerkschaft ver.di hat für Freitag, 21. Februar, zu weiteren Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Davon betroffen ist der ÖPNV in Karlsruhe, Baden-Baden und im Raum Heilbronn. Zu Fahrtausfällen wird es auch bei zahlreichen Buslinien im KVV-Verbundgebiet kommen.

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Das Symbolfoto zeigt eine Teilnehmer*in eines Fastnachtsumzuges mit einer Hexenmaske

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) verdichten für zwei Fastnachtsveranstaltungen in der Emil-Arheit-Halle in Grötzingen am 1. und 3. März das Fahrplanangebot der Buslinie 21 und bieten zusätzliche Fahrten zur bzw. von der Emil-Arheit-Halle an.

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Gelbes Verkehrsschild, das auf eine Umleitung hinweist

Aufgrund von Arbeiten der Stadtwerke Karlsruhe im Bereich der Kreuzung Julius-Bender-Straße / An der Tagweide wird die Buslinie 32 (Fächerbad – Roßweid) von Montag, 24. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 2. Mai, in beide Fahrtrichtungen umgeleitet.

Die KVV-Gesellschafter unterzeichnen die Absichtserklärung.

Die Gesellschafter des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV), die Stadt Pforzheim und der Enzkreis haben gemeinsam mit dem Landesverkehrsminister Winfried Hermann einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet.

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Das Foto zeigt den Stadion-Innenraum im BBBank Wildpark mit Zuschauertribünen und Spielfeld.

Der Karlsruher SC empfängt am Samstag, 22. Februar, um 13 Uhr den 1. FC Magdeburg im BBBank Wildpark. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) bieten für die KSC-Fans ab 11.30 Uhr wieder einen Shuttle-Service zwischen Durlacher Tor und Stadion an.

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Für die Besucher*innen der Publikumsmesse bieten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) einen kostenlosen Shuttle-Service vom Hauptbahnhof zum Messe-Areal in Rheinstetten-Forchheim an.

Die Turmbergbahn hängt an einem Kran

An diesem Dienstag, 11. Februar, wurden die zwei Wagen, die seit den 1960er Jahren im Einsatz waren, per Kran zum Betriebshof West der VBK abtransportiert.

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Das Symbolfoto zeigt Instandhaltungsarbeiten der Verkehrsbetriebe Karlsruhe imStadtgebiet. Im Hintergrund fährt eine VBK-Trambahn vorbei.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe führen vom 10. März bis 23. Juni Baumaßnahmen zur Instandhaltung ihrer Bahn-Infrastruktur in der Rüppurrer Straße durch. Gleichzeitig setzen auch das städtische Tiefbauamt und die Stadtwerke Karlsruhe dort verschiedene Infrastrukturprojekte um.

Ein Wagen der Turmbergbahn

Nach der Einstellung des Betriebs der Turmbergbahn zum Jahresende 2024 gehen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) nun die sichere Stilllegung der Bahnanlage am Karlsruher Hausberg an. Sichtbarstes Zeichen wird am 11. Februar der Ausbau der Wagen per Kran sein. Deshalb kann es an diesem Tag zu Verkehrseinschränkungen im Bereich der Talstation kommen.

Das Foto zeigt einen gelb-roten Wagen der Turmbergbahn in Durlach bei der Fahrt auf den Karlsruher Hausberg. Neben der Bahntrasse stehen Bäume. Im Hintergrund sind die Häuser der Durlacher Altstadt zu sehen.

Der Karlsruher Gemeinderat hat grünes Licht für den Neubau und die Verlängerung der Durlacher Turmbergbahn bis zur Bundesstraße B3 gegeben. Heute stimmte das Gremium für das Vorhaben, mit dem Deutschlands älteste Standseilbahn umfassend modernisiert, vollständig barrierefrei ausgebaut und in den bestehenden ÖPNV integriert werden soll.

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gelbes Verkehrsschild, das auf eine Umleitung hinweist

In Daxlanden findet am Samstag, 11. Januar, auf dem Schlaucherplatz das traditionelle Narrenbaumstellen durch den örtlichen Fastnachtsverein statt. Deshalb müssen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe die Buslinie 13 an diesem Tag von circa 9 Uhr bis 23 Uhr in Fahrtrichtung Waidweg umleiten. Die Haltestellen Ankerstraße und Inselstraße werden in diesem Zeitraum aufgehoben.

Ein historischer Wagen der Durlacher Turmbergbahn auf einer der letzten Fahrten am Abend des 29. Dezembers 2024. Neben der Bahntrasse stehen Bäume, die mit Raureif bedeckt sind.

Eine Ära geht zu Ende: Am 29. Dezember gingen die historischen Fahrzeuge der Turmbergbahn, die seit 1966 im Einsatz waren, auf ihre letzte Fahrt. Zahlreiche Bürger*innen nutzten noch einmal die Möglichkeit, um mit Deutschlands ältester Standseilbahn auf den Karlsruher Hausberg zu fahren und dem „Bähnle“ so einen würdigen Abschied zu bereiten.

Fünf Verrter von VBK, Polizei und Rettungsdiensten stehen vor einer Notrufsäule an einem Bahnsteig des Karlsruher Stadtbahntunnels.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe haben die Beschilderung im Stadtbahntunnel umfassend überarbeitet, um Fahrgästen eine einfachere Orientierung in den Haltestellen zu ermöglichen. Zudem können Rettungskräften bei medizinischen Notfällen hilfesuchende Person auf dem Bahnsteig schneller lokalisieren.

Vincent Guth steht an einem Bahnsteig. Im Hintergrund hält eine Stadtbahn der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft.

Die zahlreichen Baustellen der DB InfraGo im Netz der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft stellen eine große Herausforderung für den täglichen Stadtbahnbetrieb der AVG dar. Insbondere die kurze Vorlaufzeit bei der Kommunikation der Baumaßnahmen erschwert die Planung von Sonderverkehren und frühzeitige Fahrgastinformation.

Die Turmbergbahn bei einer Fahrt im Winter. Neben der Bahntrasse liegt Schnee. Im Hintergrund sind die Dächer der Durlacher Altstadt zu sehen.

Im Dezember geht Deutschlands älteste Standseilbahn auf ihre vorerst letzte Fahrt. Ende des Jahres erlischt die Betriebserlaubnis für die Turmbergbahn. Im kommenden Jahr soll, insofern der Gemeinderat hierzu die Freigabe erteilt, dann mit den Arbeiten zum Neubau und zur Verlängerung der Bahn bis zur Bundesstraße B3 begonnen werden. Zur Abschiedstour der Turmbergbahn laden die Verkehrsbetriebe Karlsruhe deshalb alle Bürger*innen zu einer kostenlosen Fahrt in der Advents- und Weihnachtszeit ein.

Prof. Dr. Alexander Pischon (Geschäftsführer von KVV, VBK und AVG) bei der Präsentation der neuen Karrierewebsite. Hinter ihm stehe ein großer Monitor.

Der allgemeine Fachkräftemangel in Deutschland stellt auch für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe, die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft und den Karlsruher Verkehrsverbund eine große Herausforderung bei der Umsetzung der klimafreundlichen Verkehrswende dar. Auf ihrer neuen Karriere-Website, die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, präsentieren die drei Verkehrsgesellschaften nicht nur spannende Jobangebote sondern auch einen interessanten Blick hinter die Kulissen des ÖPNV in der Region.

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Eine Trambahn der Linie 3 passiert den Streckenabschnitt am Kirchplatz in Daxlanden

Am 7. Oktober beginnen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe mit der Modernisierung ihrer Bahninfrastruktur für die Tramlinie 3 in Daxlanden. Damit wird das Schienennetz in dem Quartier fit für die Zukunft gemacht und durch den barrierefreien Ausbau von sechs Haltestellen der Komfort für die Fahrgäste verbessert. Zudem setzen auch die Stadtwerke und das städtische Tiefbauamt in dem Quartier eine Reihe von Infrastruktur-Maßnahmen um.

Das Foto zeigt drei Personen in der geöffneten Tür einer Tram-Train-Bahn. Abgebildet sind von links nach rechts Sonja Wiesholzer (Schiene Oberösterreich), Karsten Nagel (Saarbahn) und Christian Höglmeier (Albtal-Verkehrs-Geselllschaft/Verkehrsbetriebe Karlsruhe). Alle halten ein graues Fahrzeugmodell einer Bahn in der Hand.

Das VDV-TramTrain-Projekt mit sechs Partnern aus Deutschland und Österreich hat auf der InnoTrans in Berlin eines der ersten Fahrzeuge präsentiert.  

Angela Linkert sitzt in einem silberfarbenen Fahrzeug der VBK-Betriebsaufsicht.

Bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) ist Angela Linkert die erste Verkehrsmeisterin nach VDV-Richtlinien. Verkehrsmeister*innen steuern, koordinieren und überwachen den Fahrbetrieb im öffentlichen Personennahverkehr.

Auszubildenende der VBK und AVG stehen zusammen mit ihren Ausbilder*innen und der Geschäftsleitung der beiden Verkehrsunternehmen auf der Dachterasse der Eventlocation Aurum in Karlsruhe. Auf der Terrasse sind Sonnenschirme aufgespannt.

Neue Fachkräfte braucht das Land: Über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungszeit bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft konnten sich in diesem Sommer 25 junge Menschen freuen. Zukünftig verstärken die Berufseinsteiger*innen die beiden kommunalen Verkehrsunternehmen und tragen mit ihrem Know-how dazu dabei, dass die Menschen in der Region auch weiterhin ein leistungsstarkes und umweltfreundliches Nahverkehrsangebot nutzen können.

Die Fassade des neuen Fundbüros in der Amalienstraße 79 in Karlsruhe

Neues Zuhause für verlorengegangene Gegenstände: Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) eröffnen am Montag, 19. August, ihr neues Fundbüro. In der Amalienstraße 79 bieten die beiden Verkehrsunternehmen ihren Fahrgästen in der Fächerstadt eine zentrale Anlaufstelle, wo Fundsachen den Weg zurück zu ihren Eigentümer*innen finden – egal ob Smartphone, Regenschirm oder Turnbeutel.

Ein Fahrausweisprüfer hält ein Prüfgerät in der Hand und schaut sich in einer Bahn den Fahrschein eines Fahrgastes an.

Der Aufsichtsrat der VBK hat in seiner jüngsten Sitzung eine Neuregelung zum Umgang mit dem Thema "Schwarzfahren" im Stadtgebiet beschlossen. Der bisherige strafantrangsrelevante Zeitraum wird von drei Jahren auf ein Jahr verkürzt.

Rückseite eines SEV-Busses am Bahnhof in Schwaigern.

Mit dem Aufbau einer eigenen Bus-Flotte für Schienenersatz- und Busnotverkehre wollen die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) die Service-Qualität für ihre Fahrgäste weiter verbessern. Damit reagieren AVG und VBK auf die zunehmend schwierige Verfügbarkeit von Buskapazitäten auf dem freien Markt.

Ein Bus steht mit geöffneten Vordertüren an einer Haltestelle.

Vorne rein, hinten raus. Klingt komisch, ist aber so. Fahrgäste der VBK-Busse sollen vorne beim Fahrer einsteigen. Der sogenannte kontrollierte Vordereinstieg gilt seit vielen Jahren.

Das Foto zeigt Matthias Schmidt (1.v.r.) und Frank  Nenninger (2.v.r.) von der Karlsruher Schieneninfrastruktur Gesellschaft (KASIG), Landesbauministerin Nicole Razavi (Mitte), Prof. Ludwig Wappner (1.v.l.) und Vasko Petkov (2.v.l) vom Architekturbüro allmannwappner bei der Verleihung des Staatspreises Baukultur.

Die Haltestellen des Karlsruher Stadtbahntunnels sind am Dienstag mit dem Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2024 prämiert worden. Bei der Preisverleihung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart ehrte Bauministerin Nicole Razavi den Tunnel mit seinen sieben Haltestellen in der Kategorie Infrastruktur- und Ingenieurbau.

Die Delegation aus Indien und Vertreter*innen der VBK und AVG stehen vor einem Fahrsimulator, den die beiden Verkehrsunternemen beid er Ausbildung von neuem Fahrpersonal für ihre Tram- und Stadtbahnen einsetzten.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft konnten gestern eine hochrangige Delegation aus Indien willkommen heißen. Die Gruppe um Deepak Kesarkar, Bildungsminister des Bundesstaats Maharashtra, informierte sich vor Ort über das weltweit renommierte Karlsruher Nahverkehrsmodell und tauschte sich zudem mit Vertreter*innen der VBK und AVG über Möglichkeiten einer künftigen Kooperation bei der Ausbildung von neuem Fahrpersonal aus.

Sitzbänke am Bahnsteig der Haltestelle Ettlinger Tor im Karlsruher Stadbahntunnel. Rechts von den Bänken befindet sich ein "Genesis"-Kustwerk des Künstlers Markus Lüpertz

Die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe haben die Installation zusätzlicher Sitzmöglichkeiten im Stadtbahntunnel erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 94 neue Sitzgelegenheiten wurden in den vergangen vier Monaten an den sieben Tunnelhaltestellen geschaffen und so der Komfort für die Fahrgäste und die Aufenthaltsqualität deutlich erhöht.

Staatssekretärin Dr. Ute Leidig (rechts) und VBK-Personalchefin Stephanie Schulze (links) schauen einer Teilnehmerin des Aktionstages im VBK-Betriebshof am Karlsruher Rheinhafen über die Schulter.

Berufe mit Zukunft ohne überholte Rollenklischees: Fünfzehn Schülerinnen konnten heute beim bundesweiten Girls‘ Day hinter die Kulissen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) blicken und dabei in männerdominierte Berufsfelder hineinschnuppern.

Leere rot-gelbe Turmbergbahn (Seilbahn) bei der Talfahrt.

Die Turmbergbahn stellt am heutigen Montag, 25. März, ihren Betrieb auf den Sommerfahrplan um. Die älteste Standseilbahn Deutschlands befördert dann über die Frühlings- und Sommermonate wieder täglich Fahrgäste auf den Durlacher Hausberg. Zudem werden die Betriebszeiten von 18 auf 20 Uhr ausgeweitet.

Zwei junge Frauen sitzen auf einer Bank am Bahnsteig einer Haltestelle des Stadtbahntunnels und schauen auf ein Tablet

Im Karlsruher Stadtbahntunnel wurde eine große Zahl an weiteren Sitzgelegenheiten eingebaut. Langfristig sollen insgesamt 94 neue Sitzbänke realisiert werden.

Ein Aufzug des Karlsruher Stadtbahntunnels am Durlacher Tor. An das Munhaus des Aufzuges ist ein Fahrrad angelehnt. Im Hintergrund sind Häuserfassaden, eine Trambahn und der blaue Himmel zu sehen.

Über die Web-App „Karlsruhe barrierefrei“ können Fahrgäste ab sofort den aktuellen Betriebsstatus der 22 Aufzüge im Karlsruher Stadtbahntunnel abrufen. Hilfreich ist das Angebot insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, da sie so wichtige Informationen für ihren barrierefreien Reiseweg erhalten und mit einer entsprechenden Vorabinfo zu einem gegebenenfalls temporär ausgeschalteten Aufzug ihren Fahrweg mit dem ÖPNV spontan anpassen können.

Das Foto zeigt Prof. Dr. Alexander Pischon (links) bei der Vertragsunterschrift im Karlsruher Rathaus. Neben im sitzt Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

Prof. Dr. Alexander Pischon bleibt für fünf weitere Jahre an der Spitze der Karlsruher Nahverkehrsgesellschaften. Die Aufsichtsräte der AVG, der VBK, des KVV, der KASIG und der KVVH haben den Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung bis Juli 2029 verlängert.

Das Foto zeigt die westliche Kriegsstraße im Bereich der Haltestelle Hübschstraße. Eine VBK-Trambahn fährt vorbei, daneben sind parkende Autos und Häuserfassaden zu sehen. Am linken Bildrand steht ein Haltestellenschild.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Stadt Karlsruhe veranstalten einen Informationsabend zum geplanten barrierefreien Umbau der Haltestelle Hübschstraße sowie zur Umgestaltung des Straßenraums in der westlichen Kriegsstraße. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 16. Januar, von 19 bis 21 Uhr im Brauhaus Kühler Krug (Wilhelm-Baur-Straße 3a, 76135 Karlsruhe) statt. Hierzu sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen.

Die Nachbildung des neuen VDV-Trains in seinen verschiedenen Lackierungen steht in einem Raum.

Das Geheimnis ist gelüftet: Es ist bekannt, wie die neuen Bahnen für die Regionen Karlsruhe, Saarbrücken, Neckar-Alb, Oberösterreich und Salzburg aussehen werden.

In einem MockUp ist das neue Cockpit des neuen VDV-TramTrain zum Ausprobieren aufgebaut.

Ab 2025 bekommen die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und im Folgejahr die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) insgesamt 148 neue Tram-Trains und Straßenbahnen zur Modernisierung ihres Fuhrparks. Anhand zweier Modelle in Originalgröße (Mockups) wird zunächst der Fahrer*innen-Arbeitsplatz und Ende des Jahres auch der Fahrgastbereich genau in Augenschein genommen.

Das Foto zeigt (von links nach rechts) Dr. Alexander Pischon (AVG-Geschäftsführer), Azubi Johannes Karcher, Stephanie Schulze (AVG-Personalchefin) und MdB Nicolas Zippelius bei der Auszeichnung von Johannes Karcher im Betriebshof der Verkehrsbetriebe Karlsruhe

Er gehört zu den besten Azubis Deutschlands: Johannes Karcher, Auszubildender bei der AVG, ist beim Leistungswettbewerb des bundesweiten Deutschen Handwerks als 1. Kammersieger ausgezeichnet worden. Zu den Gratulanten zählte auch der Bundestagsabgeordnete Nicolas Zippelius.

Eine Delegation der Verkehrsbetriebe Karlsruhe bekommt einen Schlüssel mit dem MAN-Logo überreicht. Im Hintergrund stehen Elektrobusse.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) fahren ab dem 10. Dezember in der Stadt auch auf der Straße elektrisch. An diesem Montag, 27. November, nahm eine VBK-Delegation vom Hersteller MAN Truck & Bus in München zehn Elektrobusse in Empfang.

Eine Frau fährt auf einem Leih-Fahrrad von "KVV.nextbike". Im Hintergrund ist eine Straßenbahn zu sehen.

Die Stadt Karlsruhe belegt in einem Ranking europäischer Metropolen zur Nutzung von Leihfahrädern eine Spitzenposition. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Europäischen Union geförderte Studie des kontinentalen Fahrradbranchenverbands Cycling Industries Europe (CIE). Das Ranking der CIE spiegelt auch den Erfolg des Fahrrad-Verleihsystems „KVV.nextbike“ wider, das der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) seit 2019 erfolgreich betreibt.

Ein neuer E-Bus der Verkehrsbetriebe Karlsruhe beim Stop an einer Bushaltestelle

Klimafreundlich, leise und emissionsfrei: Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe setzen ab Anfang Dezember erstmals moderne Elektrobusse vom Hersteller MAN Truck & Bus im Linienbetrieb ein.

Christian Höglmeier, technischer Geschäftsführer von VBK und AVG, sitzt zur Probe auf einem der neuen Sitze für die Busse und Bahnen von VBK und AVG.

Bitte Platz nehmen: In der KVV-Erlebniswelt in Karlsruhe präsentieren die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe die neuen Sitze für die kommende Fahrzeuggeneration. Fahrgäste können ab sofort schon mal probesitzen.

Der Bildausschnitt zeigt die Tür eines KVV.MyShuttle-Fahrzeuges

Viele Fahrgäste nutzen über das ganze Jahr hinweg das attraktive On-demand-Angebot des KVV.MyShuttle. Ab Mitte September können die markanten schwarzen Kleinbusse für die „letzte Meile“ nun im Bereich des Bediengebiets Marxzell/Ittersbach noch länger als bisher genutzt werden. Denn das KVV.MyShuttle kann ab Freitag, 15. September, in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag jeweils bis 2.30 Uhr gebucht werden.

Symbolbild einer Trambahn in Karlsruhe

Alle Fahrgäste und insbesondere die Schüler*innen der Waldstadt profitieren seit dieser Woche von einem neuen Linienkonzept der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK). Die bisher der Europäischen Schule vorbehaltenen Schulstraßenbahnlinien 17 und 18 zwischen Rheinhafen und Waldstadt sowie zwischen Durlach und Waldstadt können jetzt von allen Schüler*innen und weiteren interessierten Fahrgästen genutzt werden.

Fünf Menschen stehen an einer Haltestelle. Ein Mann hält ein Smarthone in der Hand. Im Hintergrund ist eine Stadtbahn zu sehen.

Die KVV.luftlinie wird noch praktischer: Ab September können FAIRTIQ-Nutzende bis zu vier weitere Personen bei ihren Fahrten im Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) mitnehmen. Das funktioniert für Erwachsene ebenso wie für Kinder.