Fahrtauskunft
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Fünf Männer in Anzügen stehen vor einem KVV-Plakat. Zwei schütteln Hände. Sie halten Urkunden mit dem Wappen Baden-Württembergs in den Händen.
Fünf Männer in Anzügen stehen vor einem KVV-Plakat. Zwei schütteln Hände. Sie halten Urkunden mit dem Wappen Baden-Württembergs in den Händen.

Aktuelles aus dem Verbundgebiet.

Das Foto zeigt einen gelb-roten Wagen der Turmbergbahn in Durlach bei der Fahrt auf den Karlsruher Hausberg. Neben der Bahntrasse stehen Bäume. Im Hintergrund sind die Häuser der Durlacher Altstadt zu sehen.

Der Karlsruher Gemeinderat hat grünes Licht für den Neubau und die Verlängerung der Durlacher Turmbergbahn bis zur Bundesstraße B3 gegeben. Heute stimmte das Gremium für das Vorhaben, mit dem Deutschlands älteste Standseilbahn umfassend modernisiert, vollständig barrierefrei ausgebaut und in den bestehenden ÖPNV integriert werden soll.

Icon Bus

gelbes Verkehrsschild, das auf eine Umleitung hinweist

In Daxlanden findet am Samstag, 11. Januar, auf dem Schlaucherplatz das traditionelle Narrenbaumstellen durch den örtlichen Fastnachtsverein statt. Deshalb müssen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe die Buslinie 13 an diesem Tag von circa 9 Uhr bis 23 Uhr in Fahrtrichtung Waidweg umleiten. Die Haltestellen Ankerstraße und Inselstraße werden in diesem Zeitraum aufgehoben.

Ein historischer Wagen der Durlacher Turmbergbahn auf einer der letzten Fahrten am Abend des 29. Dezembers 2024. Neben der Bahntrasse stehen Bäume, die mit Raureif bedeckt sind.

Eine Ära geht zu Ende: Am 29. Dezember gingen die historischen Fahrzeuge der Turmbergbahn, die seit 1966 im Einsatz waren, auf ihre letzte Fahrt. Zahlreiche Bürger*innen nutzten noch einmal die Möglichkeit, um mit Deutschlands ältester Standseilbahn auf den Karlsruher Hausberg zu fahren und dem „Bähnle“ so einen würdigen Abschied zu bereiten.

Fünf Verrter von VBK, Polizei und Rettungsdiensten stehen vor einer Notrufsäule an einem Bahnsteig des Karlsruher Stadtbahntunnels.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe haben die Beschilderung im Stadtbahntunnel umfassend überarbeitet, um Fahrgästen eine einfachere Orientierung in den Haltestellen zu ermöglichen. Zudem können Rettungskräften bei medizinischen Notfällen hilfesuchende Person auf dem Bahnsteig schneller lokalisieren.

Vincent Guth steht an einem Bahnsteig. Im Hintergrund hält eine Stadtbahn der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft.

Die zahlreichen Baustellen der DB InfraGo im Netz der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft stellen eine große Herausforderung für den täglichen Stadtbahnbetrieb der AVG dar. Insbondere die kurze Vorlaufzeit bei der Kommunikation der Baumaßnahmen erschwert die Planung von Sonderverkehren und frühzeitige Fahrgastinformation.

Die Turmbergbahn bei einer Fahrt im Winter. Neben der Bahntrasse liegt Schnee. Im Hintergrund sind die Dächer der Durlacher Altstadt zu sehen.

Im Dezember geht Deutschlands älteste Standseilbahn auf ihre vorerst letzte Fahrt. Ende des Jahres erlischt die Betriebserlaubnis für die Turmbergbahn. Im kommenden Jahr soll, insofern der Gemeinderat hierzu die Freigabe erteilt, dann mit den Arbeiten zum Neubau und zur Verlängerung der Bahn bis zur Bundesstraße B3 begonnen werden. Zur Abschiedstour der Turmbergbahn laden die Verkehrsbetriebe Karlsruhe deshalb alle Bürger*innen zu einer kostenlosen Fahrt in der Advents- und Weihnachtszeit ein.

Prof. Dr. Alexander Pischon (Geschäftsführer von KVV, VBK und AVG) bei der Präsentation der neuen Karrierewebsite. Hinter ihm stehe ein großer Monitor.

Der allgemeine Fachkräftemangel in Deutschland stellt auch für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe, die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft und den Karlsruher Verkehrsverbund eine große Herausforderung bei der Umsetzung der klimafreundlichen Verkehrswende dar. Auf ihrer neuen Karriere-Website, die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, präsentieren die drei Verkehrsgesellschaften nicht nur spannende Jobangebote sondern auch einen interessanten Blick hinter die Kulissen des ÖPNV in der Region.

Icon Tram3 Icon Bus

Eine Trambahn der Linie 3 passiert den Streckenabschnitt am Kirchplatz in Daxlanden

Am 7. Oktober beginnen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe mit der Modernisierung ihrer Bahninfrastruktur für die Tramlinie 3 in Daxlanden. Damit wird das Schienennetz in dem Quartier fit für die Zukunft gemacht und durch den barrierefreien Ausbau von sechs Haltestellen der Komfort für die Fahrgäste verbessert. Zudem setzen auch die Stadtwerke und das städtische Tiefbauamt in dem Quartier eine Reihe von Infrastruktur-Maßnahmen um.

Das Foto zeigt drei Personen in der geöffneten Tür einer Tram-Train-Bahn. Abgebildet sind von links nach rechts Sonja Wiesholzer (Schiene Oberösterreich), Karsten Nagel (Saarbahn) und Christian Höglmeier (Albtal-Verkehrs-Geselllschaft/Verkehrsbetriebe Karlsruhe). Alle halten ein graues Fahrzeugmodell einer Bahn in der Hand.

Das VDV-TramTrain-Projekt mit sechs Partnern aus Deutschland und Österreich hat auf der InnoTrans in Berlin eines der ersten Fahrzeuge präsentiert.  

Angela Linkert sitzt in einem silberfarbenen Fahrzeug der VBK-Betriebsaufsicht.

Bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) ist Angela Linkert die erste Verkehrsmeisterin nach VDV-Richtlinien. Verkehrsmeister*innen steuern, koordinieren und überwachen den Fahrbetrieb im öffentlichen Personennahverkehr.

Auszubildenende der VBK und AVG stehen zusammen mit ihren Ausbilder*innen und der Geschäftsleitung der beiden Verkehrsunternehmen auf der Dachterasse der Eventlocation Aurum in Karlsruhe. Auf der Terrasse sind Sonnenschirme aufgespannt.

Neue Fachkräfte braucht das Land: Über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungszeit bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft konnten sich in diesem Sommer 25 junge Menschen freuen. Zukünftig verstärken die Berufseinsteiger*innen die beiden kommunalen Verkehrsunternehmen und tragen mit ihrem Know-how dazu dabei, dass die Menschen in der Region auch weiterhin ein leistungsstarkes und umweltfreundliches Nahverkehrsangebot nutzen können.

Die Fassade des neuen Fundbüros in der Amalienstraße 79 in Karlsruhe

Neues Zuhause für verlorengegangene Gegenstände: Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) eröffnen am Montag, 19. August, ihr neues Fundbüro. In der Amalienstraße 79 bieten die beiden Verkehrsunternehmen ihren Fahrgästen in der Fächerstadt eine zentrale Anlaufstelle, wo Fundsachen den Weg zurück zu ihren Eigentümer*innen finden – egal ob Smartphone, Regenschirm oder Turnbeutel.

Ein Fahrausweisprüfer hält ein Prüfgerät in der Hand und schaut sich in einer Bahn den Fahrschein eines Fahrgastes an.

Der Aufsichtsrat der VBK hat in seiner jüngsten Sitzung eine Neuregelung zum Umgang mit dem Thema "Schwarzfahren" im Stadtgebiet beschlossen. Der bisherige strafantrangsrelevante Zeitraum wird von drei Jahren auf ein Jahr verkürzt.

Rückseite eines SEV-Busses am Bahnhof in Schwaigern.

Mit dem Aufbau einer eigenen Bus-Flotte für Schienenersatz- und Busnotverkehre wollen die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) die Service-Qualität für ihre Fahrgäste weiter verbessern. Damit reagieren AVG und VBK auf die zunehmend schwierige Verfügbarkeit von Buskapazitäten auf dem freien Markt.

Ein Bus steht mit geöffneten Vordertüren an einer Haltestelle.

Vorne rein, hinten raus. Klingt komisch, ist aber so. Fahrgäste der VBK-Busse sollen vorne beim Fahrer einsteigen. Der sogenannte kontrollierte Vordereinstieg gilt seit vielen Jahren.

Das Foto zeigt Matthias Schmidt (1.v.r.) und Frank  Nenninger (2.v.r.) von der Karlsruher Schieneninfrastruktur Gesellschaft (KASIG), Landesbauministerin Nicole Razavi (Mitte), Prof. Ludwig Wappner (1.v.l.) und Vasko Petkov (2.v.l) vom Architekturbüro allmannwappner bei der Verleihung des Staatspreises Baukultur.

Die Haltestellen des Karlsruher Stadtbahntunnels sind am Dienstag mit dem Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2024 prämiert worden. Bei der Preisverleihung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart ehrte Bauministerin Nicole Razavi den Tunnel mit seinen sieben Haltestellen in der Kategorie Infrastruktur- und Ingenieurbau.

Die Delegation aus Indien und Vertreter*innen der VBK und AVG stehen vor einem Fahrsimulator, den die beiden Verkehrsunternemen beid er Ausbildung von neuem Fahrpersonal für ihre Tram- und Stadtbahnen einsetzten.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft konnten gestern eine hochrangige Delegation aus Indien willkommen heißen. Die Gruppe um Deepak Kesarkar, Bildungsminister des Bundesstaats Maharashtra, informierte sich vor Ort über das weltweit renommierte Karlsruher Nahverkehrsmodell und tauschte sich zudem mit Vertreter*innen der VBK und AVG über Möglichkeiten einer künftigen Kooperation bei der Ausbildung von neuem Fahrpersonal aus.

Sitzbänke am Bahnsteig der Haltestelle Ettlinger Tor im Karlsruher Stadbahntunnel. Rechts von den Bänken befindet sich ein "Genesis"-Kustwerk des Künstlers Markus Lüpertz

Die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe haben die Installation zusätzlicher Sitzmöglichkeiten im Stadtbahntunnel erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 94 neue Sitzgelegenheiten wurden in den vergangen vier Monaten an den sieben Tunnelhaltestellen geschaffen und so der Komfort für die Fahrgäste und die Aufenthaltsqualität deutlich erhöht.

Staatssekretärin Dr. Ute Leidig (rechts) und VBK-Personalchefin Stephanie Schulze (links) schauen einer Teilnehmerin des Aktionstages im VBK-Betriebshof am Karlsruher Rheinhafen über die Schulter.

Berufe mit Zukunft ohne überholte Rollenklischees: Fünfzehn Schülerinnen konnten heute beim bundesweiten Girls‘ Day hinter die Kulissen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) blicken und dabei in männerdominierte Berufsfelder hineinschnuppern.

Leere rot-gelbe Turmbergbahn (Seilbahn) bei der Talfahrt.

Die Turmbergbahn stellt am heutigen Montag, 25. März, ihren Betrieb auf den Sommerfahrplan um. Die älteste Standseilbahn Deutschlands befördert dann über die Frühlings- und Sommermonate wieder täglich Fahrgäste auf den Durlacher Hausberg. Zudem werden die Betriebszeiten von 18 auf 20 Uhr ausgeweitet.

Zwei junge Frauen sitzen auf einer Bank am Bahnsteig einer Haltestelle des Stadtbahntunnels und schauen auf ein Tablet

Im Karlsruher Stadtbahntunnel wurde eine große Zahl an weiteren Sitzgelegenheiten eingebaut. Langfristig sollen insgesamt 94 neue Sitzbänke realisiert werden.

Ein Aufzug des Karlsruher Stadtbahntunnels am Durlacher Tor. An das Munhaus des Aufzuges ist ein Fahrrad angelehnt. Im Hintergrund sind Häuserfassaden, eine Trambahn und der blaue Himmel zu sehen.

Über die Web-App „Karlsruhe barrierefrei“ können Fahrgäste ab sofort den aktuellen Betriebsstatus der 22 Aufzüge im Karlsruher Stadtbahntunnel abrufen. Hilfreich ist das Angebot insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, da sie so wichtige Informationen für ihren barrierefreien Reiseweg erhalten und mit einer entsprechenden Vorabinfo zu einem gegebenenfalls temporär ausgeschalteten Aufzug ihren Fahrweg mit dem ÖPNV spontan anpassen können.

Das Foto zeigt Prof. Dr. Alexander Pischon (links) bei der Vertragsunterschrift im Karlsruher Rathaus. Neben im sitzt Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

Prof. Dr. Alexander Pischon bleibt für fünf weitere Jahre an der Spitze der Karlsruher Nahverkehrsgesellschaften. Die Aufsichtsräte der AVG, der VBK, des KVV, der KASIG und der KVVH haben den Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung bis Juli 2029 verlängert.

Das Foto zeigt die westliche Kriegsstraße im Bereich der Haltestelle Hübschstraße. Eine VBK-Trambahn fährt vorbei, daneben sind parkende Autos und Häuserfassaden zu sehen. Am linken Bildrand steht ein Haltestellenschild.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Stadt Karlsruhe veranstalten einen Informationsabend zum geplanten barrierefreien Umbau der Haltestelle Hübschstraße sowie zur Umgestaltung des Straßenraums in der westlichen Kriegsstraße. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 16. Januar, von 19 bis 21 Uhr im Brauhaus Kühler Krug (Wilhelm-Baur-Straße 3a, 76135 Karlsruhe) statt. Hierzu sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen.

Die Nachbildung des neuen VDV-Trains in seinen verschiedenen Lackierungen steht in einem Raum.

Das Geheimnis ist gelüftet: Es ist bekannt, wie die neuen Bahnen für die Regionen Karlsruhe, Saarbrücken, Neckar-Alb, Oberösterreich und Salzburg aussehen werden.

In einem MockUp ist das neue Cockpit des neuen VDV-TramTrain zum Ausprobieren aufgebaut.

Ab 2025 bekommen die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und im Folgejahr die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) insgesamt 148 neue Tram-Trains und Straßenbahnen zur Modernisierung ihres Fuhrparks. Anhand zweier Modelle in Originalgröße (Mockups) wird zunächst der Fahrer*innen-Arbeitsplatz und Ende des Jahres auch der Fahrgastbereich genau in Augenschein genommen.

Das Foto zeigt (von links nach rechts) Dr. Alexander Pischon (AVG-Geschäftsführer), Azubi Johannes Karcher, Stephanie Schulze (AVG-Personalchefin) und MdB Nicolas Zippelius bei der Auszeichnung von Johannes Karcher im Betriebshof der Verkehrsbetriebe Karlsruhe

Er gehört zu den besten Azubis Deutschlands: Johannes Karcher, Auszubildender bei der AVG, ist beim Leistungswettbewerb des bundesweiten Deutschen Handwerks als 1. Kammersieger ausgezeichnet worden. Zu den Gratulanten zählte auch der Bundestagsabgeordnete Nicolas Zippelius.

Eine Delegation der Verkehrsbetriebe Karlsruhe bekommt einen Schlüssel mit dem MAN-Logo überreicht. Im Hintergrund stehen Elektrobusse.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) fahren ab dem 10. Dezember in der Stadt auch auf der Straße elektrisch. An diesem Montag, 27. November, nahm eine VBK-Delegation vom Hersteller MAN Truck & Bus in München zehn Elektrobusse in Empfang.

Eine Frau fährt auf einem Leih-Fahrrad von "KVV.nextbike". Im Hintergrund ist eine Straßenbahn zu sehen.

Die Stadt Karlsruhe belegt in einem Ranking europäischer Metropolen zur Nutzung von Leihfahrädern eine Spitzenposition. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Europäischen Union geförderte Studie des kontinentalen Fahrradbranchenverbands Cycling Industries Europe (CIE). Das Ranking der CIE spiegelt auch den Erfolg des Fahrrad-Verleihsystems „KVV.nextbike“ wider, das der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) seit 2019 erfolgreich betreibt.

Ein neuer E-Bus der Verkehrsbetriebe Karlsruhe beim Stop an einer Bushaltestelle

Klimafreundlich, leise und emissionsfrei: Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe setzen ab Anfang Dezember erstmals moderne Elektrobusse vom Hersteller MAN Truck & Bus im Linienbetrieb ein.

Christian Höglmeier, technischer Geschäftsführer von VBK und AVG, sitzt zur Probe auf einem der neuen Sitze für die Busse und Bahnen von VBK und AVG.

Bitte Platz nehmen: In der KVV-Erlebniswelt in Karlsruhe präsentieren die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe die neuen Sitze für die kommende Fahrzeuggeneration. Fahrgäste können ab sofort schon mal probesitzen.

Der Bildausschnitt zeigt die Tür eines KVV.MyShuttle-Fahrzeuges

Viele Fahrgäste nutzen über das ganze Jahr hinweg das attraktive On-demand-Angebot des KVV.MyShuttle. Ab Mitte September können die markanten schwarzen Kleinbusse für die „letzte Meile“ nun im Bereich des Bediengebiets Marxzell/Ittersbach noch länger als bisher genutzt werden. Denn das KVV.MyShuttle kann ab Freitag, 15. September, in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag jeweils bis 2.30 Uhr gebucht werden.

Symbolbild einer Trambahn in Karlsruhe

Alle Fahrgäste und insbesondere die Schüler*innen der Waldstadt profitieren seit dieser Woche von einem neuen Linienkonzept der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK). Die bisher der Europäischen Schule vorbehaltenen Schulstraßenbahnlinien 17 und 18 zwischen Rheinhafen und Waldstadt sowie zwischen Durlach und Waldstadt können jetzt von allen Schüler*innen und weiteren interessierten Fahrgästen genutzt werden.

Fünf Menschen stehen an einer Haltestelle. Ein Mann hält ein Smarthone in der Hand. Im Hintergrund ist eine Stadtbahn zu sehen.

Die KVV.luftlinie wird noch praktischer: Ab September können FAIRTIQ-Nutzende bis zu vier weitere Personen bei ihren Fahrten im Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) mitnehmen. Das funktioniert für Erwachsene ebenso wie für Kinder.

Eine Frau fährt auf einem KVV.nextbike-Fahrrad durch Karlsruhe

Das Bike-Sharing Angebot KVV.nextbike befindet sich weiter auf Rekordkurs: Rund 700.000 Ausleihen wurden allein seit Jahresbeginn registriert. Im vergangenen Jahr reihte sich KVV.nextbike mit mehr als einer Million Ausleihen unter die sechs erfolgreichsten Systeme des Betreibers nextbike by TIER in ganz Deutschland ein. Auch die KVV.nextbike-Flotte wächst weiter an. 40 zusätzliche Räder für die Stadt Karlsruhe und 10 Räder in Ettlingen stehen nun zur Ausleihe bereit.

Ein Bus fährt durch ein Dorf im Elsass

Der ÖPNV-Weltverband UITP lädt für den 19. bis 21. September zu seinem nächsten Schulungs-Angebot in sein Trainings-Zentrum in Karlsruhe ein. Auf der Agenda des dreitägigen, englischsprachigen Seminars steht dieses Mal das Thema Busverkehre. Hierbei erfahren die Teilnehmer*innen, wie sie die Planung und den Betrieb von Busservices ressourcen-effizient gestalten und an den Anforderungen der Mobilitätswende ausrichten können.

Eine blonde Frau sitzt in der Fahrerkabine einer AVG-Stadtbahn

Der zunehmende Fachkräftemangel in Deutschland geht auch an den Unternehmen der Nahverkehrsbranche nicht spurlos vorbei. „Die Arbeitsmarktsituation, die sich durch die demographische Entwicklung in den nächsten Jahren noch verschärfen wird, stellt für alle Verkehrsunternehmen eine strategische Herausforderung dar und gefährdet die Ziele der Verkehrswende“, erklärt Stephanie Schulze, Personalchefin der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG).

Das Foto zeigt ein Rasengleis in der Kriegsstraße mit einer vorbeifahrenden gelben Trambahn. Im Vordergrund verläuft die Straße für den Autoverkehr.

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) setzen bei der Gestaltung ihrer Bahntrassen im Stadtgebiet verstärkt auf Rasengleise. Die gegrünten Bahnkörper bieten viele ökologische Vorteile und werten das Stadtbild auf. Damit leisten die VBK einen weiteren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur hohen Lebensqualität vor Ort.

Das weinbrenner-haus am karlsruher Marktplatz mit dem KVV-Kundenzentrum

Verlässliche Servicezeiten statt Frust an der Tür: Der Aufsichtsrat der Verkehrsbetriebe Karlsruhe hat in seiner Sitzung am 12. Juli einstimmig entschieden, das Kundenzentrum des Karlsruher Verkehrsverbunds am Karlsruher Marktplatz ab Februar 2024 dauerhaft zu schließen. Ziel ist, die Fachkräfte gezielt zusammenzuziehen und den Fahrgästen an den zwei anderen Standorten in Karlsruhe zuverlässige Öffnungszeiten zu bieten.

Drei Schüler*innen sitzen in einer Trambahn.

Der KVV hat eine sehr positive Entwicklung bei der Zahl der Abonnent*innen zu verzeichnen. Aktuell gibt es 124.000 Abonnent*innen und damit mehr als vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Mitarbeiter*innen des Stadtamtes Durlachs stehen am Modell der neuen Turmbergbahn.

Ab sofort können Bürger*innen das großformatige Modell der neuen Turmbergbahn im Durlacher Rathaus besichtigen. Zuvor war es im Kundenzentrum des KVV in der Durlacher Allee ausgestellt worden, damit sich Besucher*innen dort ein Bild von der zukünftigen Gestaltung von Deutschlands ältester Standseilbahn manchen können.

Munhaus eines Stadtbahntunnel-Aufzuges

Die Karlsruher Schieneninfrastruktur Gesellschaft (KASIG) optimiert sukzessive die 16 Aufzüge des Karlsruher Stadtbahntunnels. Ziel ist es, den Fahrgästen bei allen Wetterverhältnissen einen durchgängigen Betrieb bieten zu können. Der Umbau umfasst drei Stufen. Nach erfolgreichem Abschluss der Phase 1 startet am 12. Juni die Bauphase 2.

Haltestelle im Stadtbahntunnel mit Passagieren an den Bahnsteigen und einer einfahrenden Bahn.

Für das herausragende Lichtkonzept ihrer sieben Tunnelhaltestellen wurden die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) am Sonntagabend in Barcelona von der UITP mit dem Design-Award ausgezeichnet.

Die VBK erweitern ab dem kommenden Schuljahr das Fahrplanangebot in die Waldstadt, insbesondere für Schüler*innen entlang der Strecke bis zur Europäischen Schule. Das neue Konzept sieht eine Änderung der Linienführung und des Fahrzeugeinsatzes ab 11. September 2023 vor.

Eine Haltestelle im Stadtbahntunnel mit Fahrgästen an den Bahnsteigen und einer einfahrenden Bahn

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) verbessern die Fahrgastinformation im Stadtbahntunnel. Mit Lautsprecher-Durchsagen an den sieben Tunnel-Haltestellen werden nun die einfahrenden Bahnen angekündigt. Gerade für sehbehinderte Menschen bietet dieser akustische Hinweis zu den einfahrenden Tram- und Stadtbahnen eine wichtige Orientierungshilfe.

Alexander Pischon sitzt auf einer Bank an der Haltestelle Durlacher Tor/KIT Campus Süd im Stadtbahntunnel Karlsruhe

Dem Karlsruher Nahverkehrschef Dr. Alexander Pischon wurde kürzlich am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Professorenwürde verliehen.

Jochen Dietz steht neben einer AVG-Stadtbahn

Jochen Dietz heißt der diesjährige Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Eisenbahner mit Herz“. Der Triebfahrzeugführer der AVG wurde heute Abend in Berlin von der Allianz pro Schiene mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, der jedes Jahr für besonders kundenfreundliche Beschäftige der Schienenbranche vergeben wird.

Ein Aufzug des Stadtbahntunnels am Durlacher Tor mit geöffneter Tür. im Hintergrund ist eine Hausfassade und blauer Himmel zu sehen.

Die Karlsruher Schieneninfrastruktur Gesellschaft (KASIG) optimiert in den kommenden Wochen sukzessive die 16 Aufzüge des Karlsruher Stadtbahntunnels. Ziel ist es, den Fahrgästen bei allen Wetterverhältnissen einen sicheren Betrieb bieten zu können. Für Ausbaustufe 1 müssen die Aufzüge im Zeitraum vom 26. April bis Anfang Mai nacheinander jeweils für wenige Stunden stillgelegt werden.

ein schwarz-gelber Fahrkartenautomat an einer Haltestelle

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) wird an ihren Haltestellen in der Region neue stationäre Fahrkartenautomaten aufstellen und so die Service-Qualität für ihre Fahrgäste beim Ticketkauf weiter stärken. Insgesamt 148 Automaten der neuen Generation, die einheitlich im gelb-weißen Landesdesign der Mobilitätsdachmarke „bewegt“ gehalten sind, werden ab Sommer sukzessive installiert und ersetzen die bisherigen rot-silbernen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn.

Das Foto zeigt Staatssekretär Michael Theurer bei der Übergabe einer Urkunde an VBK-Projektleiter Ruben Jerke.

Mehr Klimaschutz: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert den Erwerb von bis zu 48 neuen Elektrobussen durch die VBK mit einer Gesamtsumme 13,7 Millionen Euro.